Endlich wieder gut schlafen

Meine Erfahrungen mit Schlafstörungen

Ich kann mich noch genau an das Gefühl erinnern, nachts wach zu liegen und nicht wieder einschlafen zu können. Und an die Gedanken und Sorgen, die damit verbunden sind.

Wenn es Ihnen momentan ähnlich geht, mag es für Sie vielleicht nur ein schwacher Trost sein, aber mit dem richtigen Ansatz enden Schlafstörungen in den allermeisten Fällen. Das wird auch bei Ihnen so sein, nur Mut.

Als ich damals in dem Teufelskreis steckte, wäre ich froh gewesen, mich mit anderen Menschen auszutauschen. Denn die Verzweiflung können wirklich nur diejenigen nachempfinden, die Schlafprobleme selbst einmal erlebt haben.

Im Laufe der Jahre habe ich mir so viele wertvolle Tipps und Erfahrungen von (ehemals) Betroffenen angeeignet, dass es schade wäre, dieses Wissen nicht weiterzugeben.

Deshalb habe ich diese Seite ins Leben gerufen, auch wenn ich glücklicherweise bereits vor Längerem meinen Weg aus der Schlaflosigkeit gefunden habe und endlich wieder gut schlafe. Daher auch der Name der Seite.

Nun zu meiner ausführlichen Geschichte: Ich heiße Manuela, bin Mitte 40 und Single-Mutter.

Mit Stress fingen die Schwierigkeiten an

Als meine Schlafprobleme begannen, hatte ich ziemlichen Stress – beruflich wie privat. Mein Mann hatte sich von mir getrennt und ich fand mich als alleinerziehende Mutter wieder. Hätte nie gedacht, dass mir das mal passieren würde. Dazu kam Ärger im Job. Eine Situation, die ich als äußerst schwierig empfand und zu ersten Schlafstörungen führte. Wer kann vor diesem Hintergrund schon abschalten, sobald er im Bett liegt? Mein „Kopfkino“ begann und die Sorgen wurden vermeintlich größer, als sie es ohnehin schon waren.

Sobald die Kinder im Bett lagen, war ich total müde und schlief oft vor dem Fernseher ein. Wenn ich dann aber ins Bett ging, war ich wieder hellwach! Schon nach kurzer Zeit fühlte ich mich schlapp und ausgelaugt. Um auszuspannen und Kraft zu tanken, gönnte ich mir ein paar Tage alleine an der See.

Kraft tanken an der See

Das half. Allerdings nur kurzfristig. Ich war erholt, wieder in Form und schrieb meine ständige Müdigkeit einer kleinen „Schwächeperiode“ zu. Dem war aber leider nicht so.

Rückwirkend betrachtet, war diese Phase der erste Warnschuss. Denn nach ein paar Wochen ohne Schlafstörungen, erwischte es mich richtig.

Das Drama nahm seinen Lauf, Schlafstörungen wurden mein Begleiter

An meiner unbefriedigenden Gesamtsituation hatte sich ja im Grunde nichts geändert. Und so kamen die Schlafprobleme zurück, und zwar schlimmer als zuvor. Es gab kaum eine Nacht, in der ich mehr als 3 Stunden am Stück schlief. Meist dauerte es schon eine Ewigkeit, bevor ich überhaupt einschlief und spätestens um 4 Uhr in der Früh war ich wieder wach. Der Blick auf den Wecker machte es nur noch schlimmer. Ich musste dann immer wieder daran denken, dass um 6.30 Uhr die Nacht ja schon wieder zu Ende sei. Die reinste Hölle: Die Schlaflosigkeit hatte mich voll im Griff. Ich wurde unzufrieden und ließ meine schlechte Laune an den Kindern aus. Meine Unkonzentriertheit nahm zu und damit die Fehler, die meine Kollegen immer öfter ausbügeln mussten.

Obwohl ich regelmäßig geschafft von der Arbeit nach Hause kam, stellte sich, sobald ich zur Ruhe kam, die Angst vor der nächsten schlaflosen Nacht ein. Mir war klar, dass ich mich im Bett stundenlang von einer Seite auf die andere wälzen und nicht in den Schlaf finden würde. Mit dieser Angst im Nacken fand ich dann selbstverständlich auch nicht in den Schlaf. Ein Teufelskreis: Die Schlafstörungen wurden mein ständiger Begleiter.

Ich probierte die üblichen Medikamente – ohne Erfolg

Wenn ich wieder einmal nicht schlafen konnte, setze ich mich an den PC und fing an zu recherchieren. Im Internet wird ja so ziemlich alles gegen Schlaflosigkeit angeboten, aber das Wenigste ist wirklich eine Hilfe, so war es zumindest bei mir.

Neben den gängien Mitteln habe ich die üblichen Hausmittel aus Omas Zeiten ausprobiert: zuerst Lavendel, später dann Baldrian zur Beruhigung. Danach habe ich es mit Johanniskraut versucht. Ich habe mir sogar ein kleines Kissen mit Melisse und Kamille ins Bett mitgenommen, weil das angeblich für einen ruhigen Schlaf sorgen soll. Bei mir leider vergebens.

Meine Rettung: natürliche Aminosäuren

Mir hat dann etwas geholfen, bei dem ich zuerst skeptisch war. Vermutlich, weil ich gar keine Ahnung hatte, worum es sich dabei genau handelte: Aminosäuren. Meine Skepsis mag daran gelegen haben, dass das Wort „Säuren“ bei mir negativ besetzt war. Das kann ja nicht Gesundes sein, so dachte ich. Heute muss ich gestehen, dass ich mich da glücklicherweise komplett getäuscht habe!

Durch meinen Erfahrungsaustausch im Internet bin ich immer wieder von verschiedenen Seiten auf diesen Tipp gestoßen. Viele erzählten mir von der positiven Wirkung der Aminosäuren, und dass diese für den ganzen Körper und Organismus von besonderer Bedeutung seien. Sie tragen zur Leistungsfähigkeit bei und fördern den gesunden Schlaf, in dem Sie den Körper entgiften.

Meine Neugierde war jedenfalls geweckt. Bei weiteren Nachforschungen stieß ich im Internet auf ein sehr gutes Wissensportal über Aminosäuren. Dort wurde einleuchtend beschrieben, und (was mir besonders wichtig ist) durch wissenschaftliche Quellen belegt, dass bei Schlafstörungen neben Arginin insbesondere Glutamin und Carnitin helfen können. Diese Aminosäuren sorgen unter anderem dafür, dass das schlafhemmende Zellgift Ammoniak abgebaut wird. Und das auf natürlichem Weg ohne Nebenwirkungen. Vorteilhaft ist, dass man Aminosäuren leicht in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen.

Das habe ich dann auch gemacht. Bereits nach wenigen Wochen trat eine deutliche Verbesserung meiner Schlafsituation ein. Ich war morgens wieder ausgeruht, leistungsfähig und energiegeladen. Meine Kinder und Kollegen freuten sich, die „alte Manuela“ wiederzuhaben.

Neben dem Wissensportal gibt es übrigens ein verwandtes Vergleichsportal auf dem Produkte und Services der größten Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln, die Aminosäuren enthalten, untersucht und bewertet werden. Wenn Sie darüber hinaus noch weitere Informationen haben möchten oder an einem ernsthaften Erfahrungsaustausch interessiert sind, stehe ich gerne zur Verfügung.

Viele Grüße,
Manuela

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