Endlich wieder gut schlafen

Meine Erfahrungen mit Schlafstörungen

Ich kann mich noch genau an das Gefühl erinnern, nachts wach zu liegen und nicht wieder einschlafen zu können – an die Ängste und Sorgen, die damit verbunden sind, und an den Teufelskreis, der daraus resultierte. Tagsüber fühlte ich mich kraftlos und wie „unter einer Glocke“. Ich war völlig erschöpft, konnte aber trotzdem abends nicht ein- und durchschlafen.

Damals wäre ich froh gewesen, mich mit anderen über mögliche Wege aus der Schlaflosigkeit auszutauschen. Denn die Verzweiflung können wirklich nur diejenigen nachempfinden, die Schlafstörungen selbst einmal erlebt haben.

Mit Stress fingen die Schlafprobleme an

Als meine Schlafprobleme begannen, litt ich unter Stress – beruflich wie privat. Im Job zählte ich früher aufgrund meiner Kreativität zu den Leistungsträgern, musste dann aber feststellen, dass es mich immer mehr Mühe kostete, mit den jüngeren Kollegen mithalten zu können. Diese Sorgen nahm ich mit in den Schlaf. In dieser Phase konnte ich noch recht gut einschlafen — aber wenn ich nachts aufwachte, konnte ich nicht wieder einschlafen. Ich grübelte. Das Kopfkino war im Gange.

Nach ungefähr drei Monaten kamen dann auch die Einschlafprobleme hinzu. Tagsüber war ich schrecklich müde und abends schlief ich oft vor dem Fernseher ein — wenn ich dann aber ins Bett ging, war ich wieder hellwach. Von diesem Phänomen berichten mir auch immer wieder viele Leserinnen und Leser.

Kraft tanken an der See

Ich hatte mir damals zwei Wochen Urlaub in Dänemark gegönnt. Ganz allein. Das half. Ich war erleichtert und dachte, die Schlafprobleme nun überwunden zu haben. Dem war leider nicht so.

Das Drama nahm seinen Lauf

An meiner unbefriedigenden Gesamtsituation hatte sich ja im Grunde nichts geändert. Und so kamen die Schlafprobleme zurück — schlimmer als zuvor. Es gab kaum eine Nacht, in der ich mehr als drei Stunden am Stück schlief. Der Blick auf die Uhr machte es nur noch schlimmer. Die reinste Hölle: Die Schlaflosigkeit hatte mich voll im Griff.

Obwohl ich regelmäßig geschafft von der Arbeit nach Hause kam, stellte sich, sobald ich zur Ruhe kam, die Angst vor der nächsten schlaflosen Nacht ein. Ein Teufelskreis.

Ich probierte alles – ohne Erfolg

Lavendel, Baldrian, Johanniskraut, Melisse, Kamille — ich habe alles ausprobiert, was Omas Hausapotheke zu bieten hatte. Auch autogenes Training, Atemübungen und progressive Muskelentspannung halfen nicht. Ich wurde unzufrieden und ließ meine schlechte Laune an Freunden und Kollegen aus.

Meine Rettung: natürliche Aminosäuren

Bei weiteren Nachforschungen stieß ich auf ein Wissensportal über Aminosäuren. Dort wurde einleuchtend beschrieben — und durch wissenschaftliche Quellen belegt — dass bei Schlafstörungen neben Arginin insbesondere Glutamin, Ornithin und Carnitin wichtig sind. Diese vier Aminosäuren sorgen dafür, dass das schlafhemmende Zellgift Ammoniak auf natürlichem Weg abgebaut wird. Ohne Nebenwirkungen.

Ich konnte den Teufelskreis durchbrechen

Bereits nach wenigen Wochen trat eine deutliche Verbesserung ein. Ich war morgens wieder ausgeruht, leistungsfähig und energiegeladen. Alle freuten sich, die „alte Manuela“ wiederzuhaben.

Welche Produkte kann ich empfehlen?

Ich werde immer wieder danach gefragt — und ich nenne bewusst drei, damit jeder das für sich passende finden kann:

JUVEL-5 s-balance — vom europäischen Marktführer im Bereich Aminosäuren, seit Jahrzehnten etabliert. Das ist das Produkt, mit dem ich persönlich meine Ergebnisse erzielt habe, und das ich daher als erstes empfehle.

Euramin relax — von einem deutschen Familienunternehmen, das sich seit vielen Jahren auf Aminosäuren spezialisiert hat. Eine sehr gute Alternative für alle, die bewusst ein heimisches Produkt bevorzugen.

Somnia von evamonda — speziell für Frauen entwickelt und auf die besonderen Bedürfnisse des weiblichen Körpers abgestimmt. Wer als Frau ein Produkt sucht, das genau auf sie zugeschnitten ist, dem möchte ich Somnia besonders ans Herz legen.

Wer sich nicht entscheiden kann: Ich würde mit JUVEL-5 s-balance anfangen — einfach weil es mein persönlicher Weg war.

Ihre Manuela

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