Welche anderen Möglichkeiten gibt es noch, gegen Schlaflosigkeit vorzugehen?

Außer den Aminosäuren, die mir so geholfen haben, gibt es noch einige ergänzende Möglichkeiten, die man versuchen sollte, um in den Schlaf zu kommen. Wichtig ist aus meiner Sicht zum Beispiel das richtige Ernährungsverhalten. So sollte man vier Stunden vor dem Schlafengehen zu fettes Essen ebenso meiden wie zu viel Alkohol, schwarzen Tee oder Kaffee.

Außerdem ist es ratsam, erst dann ins Bett zu gehen, wenn man sich wirklich müde fühlt. Daher sollte man möglichst tagsüber auch nicht schlafen. Falls doch, dann besser nicht länger als eine Stunde und am besten nicht nach 15 Uhr. Wenn Sie den Weg ins Bett gefunden haben, versuchen Sie dort ausschließlich zu schlafen und verzichten auf Lesen, Fernsehen oder Essen. Halten Sie sich an diese einfachen Regeln, dann ist meiner Meinung nach schon ein erster Schritt aus der Schlaflosigkeit gemacht.

Können Sie ein Präparat empfehlen?

Vorweg muss ich sagen, dass ich keine Medizinerin bin, sondern „nur“ eine ehemalige Leidensgenossin. Von daher kann, darf und will ich keine verbindliche Empfehlung aussprechen, zumal wir Menschen auf ein und dasselbe Produkt durchaus unterschiedlich reagieren können. Bei dem einen wirkt es zügig, bei dem anderen dauert es etwas länger.

Aber weil ich immer wieder gefragt werde, erwähne ich gern das Präparat, das mir so gut geholfen hat. Es handelt sich dabei um euramin RELAX. Das ist ein deutsches Nahrungsergänzungsmittel, hat auf dem Verbraucherportal Aminosäuren.de einen guten 3. Platz belegt und erfüllt alle meine persönlichen Seriositätskriterien.
Ich habe wirklich gute Erfahrung damit gemacht. Viele Zuschriften, die ich erhalte, geben mir recht und teilen meine Einschätzung.

Das erwähnte Portal bietet übrigens einen guten Überblick über das Gesamtangebot auf diesem unübersichtlichen Markt. Bei meiner Recherche ist mir deren mehrfacher Testsieger Juvel-5 (s-balance) ebenfalls häufiger begegnet und die Beurteilungen waren zumeist sehr positiv. Vielleicht am besten selber ein Bild machen.

Woran erkenne ich, dass ein Anbieter von Aminosäuren seriös ist?

Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass das Produkt aus der EU oder noch besser aus Deutschland kommt. „Made in Germany“ steht auch heute noch für strenge Kontrollen und eine gute Qualität. Ich persönlich mache einen großen Bogen um Firmen bzw. Produzenten, die ihren Sitz in Fernost oder sogenannten „Steuerparadiesen“ wie etwa St. Lucia oder den Bahamas haben. Der Anbieter sollte ein vernünftiges Impressum auf seiner Website ausweisen.

Außerdem lege ich Wert darauf, dass die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe transparent dargestellt wird – was ja leider nicht immer der Fall ist. Und wenn im Shop auch noch verschiedene Zahlungsarten angeboten werden, ich bevorzuge die Zahlung per Rechnung, dann spricht einiges dafür, dem Anbieter zu vertrauen.

Traten Nebenwirkungen während der Einnahme von Aminosäuren auf?

Ich habe während der ganzen Zeit keinerlei Nebenwirkungen verspürt und bisher auch noch nie etwas darüber gelesen. Im Gegenteil, ich bin sogar davon überzeugt, dass ich durch die Aminosäuren mein Immunsystem insgesamt stärke. Ich meine auch mehr Energie als früher zu haben. Wahrscheinlich liegt das daran, dass das Produkt auf Basis natürlicher Zutaten hergestellt wird und qualitativ hochwertige Rohstoffe verwendet. Deshalb nehme ich es auch weiterhin, selbst heute, nachdem ich keine Schlafprobleme mehr habe – einfach um meinen Organismus zu stärken und mein Wohlbefinden aufrechtzuerhalten.

Wie lange kann man Aminosäuren nehmen?

Ich denke, dass das wichtigste Kriterium zunächst einmal die Produktqualität ist. Wenn das Produkt aus rein natürlichen Rohstoffen und sogenannten L-Aminosäuren besteht, kann man es meines Wissens im Prinzip unbegrenzt einnehmen, denn diese Aminosäuren sind auch diejenigen, welche in unserem Körper vorkommen.

Selbst wenn man nicht mehr unter Schlaflosigkeit leidet, kann man sie zu sich nehmen, da natürliche Aminosäuren allgemein auch für andere Körperfunktionen wichtig sind und unserem Organismus gut tun. Absehen würde ich allerdings von Billigware und Fakes aus Fernost – da weiß man ja nie so genau, was die alles enthalten.

Wo finde ich weitere Informationen über Aminosäuren?

Neben einschlägiger Fachliteratur ist die bequemste Art sich über Aminosäuren und deren Wirkungsweisen zu informieren wohl das Internet. Es gibt zahlreiche Wissensportale zu diesem Thema. Das bekannteste ist sicherlich die unabhängige Seite aminosaeure.com. Dort werden hilfreichen Informationen und Studien über Aminosäuren bei verschiedenen Anwendungsgebieten kostenlos bereitgestellt. Dabei ist es auch für Laien sehr verständlich formuliert und die Aussagen sind wissenschaftlich belegt.

Bei der Suche nach einer geeigneten Nahrungsergänzung hat mir die Seite Aminosäuren.de sehr geholfen. Mit 70 untersuchten Produkten auf Basis von Aminosäuren ist das Vergleichsportal das größte seiner Art. Die Produkte werden auf verschiedene Kriterien hin untersucht und deren Hersteller unter die Lupe genommen. Natürlich gibt es noch andere Seiten zum Thema, einfach mal stöbern.

Was sind diese Aminosäuren?

Das ist zwar ein komplexes Thema, aber ich versuche das einmal in wenigen Worten zu beschreiben. Unser Körper besteht zu rund 20 Prozent aus Eiweiß bzw. Proteinen. Diese Proteine bestehen ihrerseits aus Aminosäuren. Diese werden gerne auch als „Bausteine des Lebens“ bezeichnet, da sie für unglaublich viele Funktionen im menschlichen Körper verantwortlich – und somit sehr wichtig – sind.

Sie spielen in nahezu  allen entscheidenden Prozessen im Organismus eine große Rolle, z.B. beim Wachstum von Knochen, Muskeln, Haut und Haar, aber eben auch beim Thema Schlaf. So sorgt die Aminosäure Glutamin für eine Stabilisierung des Immunsystems und hilft gegen innere Unruhe, Stress und Stimmungstiefs und schafft somit beste Voraussetzungen für einen guten Schlaf und eine erhöhte Leistungsfähigkeit. Im Zusammenspiel mit Arginin und Ornithin fördert Glutamin beispielsweise den Abbau des schädlichen Zellgifts Ammoniak. Und ein hoher Ammoniakspiegel wird  häufig mit Schlaflosigkeit in Zusammenhang gebracht.

Wer mehr zu den Zusammenhängen wissen möchte, dem empfehle ich aminosaeure.com. Das ist ein Wissensportal rund um die Thematik, das auf Basis von Studien erläutert, warum Aminosäuren so wichtig sind.

Viele Aminosäuren kann der Körper selber produzieren, einige aber nicht. Von Vorteil ist, dass es sich bei Aminosäuren um keine verschreibungspflichtigen Medikamente handelt und es zum Glück eine genügend große Anzahl an geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln gibt.

Hier bietet das Portal Aminosäuren.de eine gute Marktübersicht.

 

Wie lange dauerte es, bis Sie wieder besser schliefen?

Auf den Tag genau kann ich das natürlich nicht mehr sagen, aber so ca. 6 Wochen, nachdem ich mit der Einnahme der Nahrungsergänzung begann, merkte ich, wie sich für mich allmählich wieder alles in die richtige Richtung entwickelte: Ich fand wieder besser in den Schlaf, konnte meistens wieder durchschlafen und wachte nicht mehr so gerädert auf. Natürlich war das eine Entwicklung über einen gewissen Zeitraum, aber ich meine nach insgesamt 8 bis 10 Wochen war alles beinahe wieder so gut wie früher.

Wie habe ich meine Schlaflosigkeit besiegt?

Darauf finden Sie in meinem Erfahrungsbericht eine ausführlichere Antwort. Aber um es kurz zu machen: Ein Freund erzählte mir von den positiven Wirkungen natürlicher Aminosäuren. Gehört hatte ich von denen auch schon, aber so richtig klar, was die bewirken und wie wichtig sie für unseren Stoffwechsel sind, war mir das nicht. Insbesondere über deren Bedeutung für ein funktionierendes Immunsystem, deren Mithilfe beim Abbau von Stress oder Zellgiften, die einem gesunden Schlaf wenig zuträglich sind.

Ich habe dann regelmäßig eine Nahrungsergänzung auf Basis dieser Aminosäuren zu mir genommen, und nach relativ kurzer Zeit schlief ich glücklicherweise wieder ruhig und fest. Ich kann mir heute überhaupt nicht mehr vorstellen, wie ich das vorher durchgehalten habe. Meine Lebensqualität hat wieder spürbar zugenommen.

Wie lange können Schlafstörungen andauern?

Die gute Nachricht vorweg: Schlafstörungen dauern nicht ewig. Wie lange sie im konkreten Einzelfall dauern, kann ich natürlich auch nicht vorhersagen, bei einigen dauern sie ein paar Wochen, bei anderen einige Jahre, das hängt von den individuellen Begleitumständen ab.

Mitunter hängen die Schlafstörungen mit psychischen Problemen aufgrund persönlicher Schwierigkeiten im Beruf oder im privaten Umfeld zusammen. Aber auch physische Ursachen wie Kreislauferkrankungen, hormonelle Beeinträchtigungen oder Störungen der Atemwege können zu Schlafmangel führen. Wichtig ist, dass man den Ursachen möglichst rasch auf den Grund geht, denn je schneller man Hilfe sucht, desto kurzfristiger kann man die Schlaflosigkeit besiegen.