Hilfe bei Schlafstörungen

Versuch macht klug

Auf solche Selbstverständlichkeiten wie ein bequemes Bett, eine gute Matratze und ein eher kühles, dunkles Schlafzimmer, das ausreichend gelüftet wird, möchte ich hier nicht näher eingehen. Ebenso wenig wie auf Lavendel, Baldrian oder Johanniskraut, da Omas Hausmittel bei mir leider nicht halfen.

Und über verschreibungspflichtige, chemisch-synthetische Schlafmittel aus der Gruppe der Benzodiazepine, Nicht-Benzodiazepin-Agonisten oder Barbiturate sollten man sich auf jeden Fall in einem persönlichen Gespräch bei seinem Arzt informieren, da dieser eh über einen Einsatz entscheiden müsste.

Aber zusätzlich zu den bereits in meinem Erfahrungsbericht erwähnten natürlichen Aminosäuren gibt es noch andere Mittel und Wege, über die es sich lohnt, nachzudenken oder zumindest sich damit auseinanderzusetzen.

Aus meiner Sicht gehören dazu beispielsweise Dinge wie Sport im Allgemeinen oder Yoga im Besonderen. Wie sieht es mit Alkohol und anderen Genussmitteln aus?

Wenn weitere Infos oder Tipps benötigt werden, nehmen sie gerne Kontakt mit mir auf.